| Elisabeth Lang, Mezzosopran |
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Geboren in Wien, absolvierte sie ein Lehramtsstudium in den Fächern Musikerziehung und Geschichte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst und an der Universität Wien. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei KS Ruthilde Bösch und Constantin Zaharia. Meisterkurse besuchte sie bei KS Sena Jurinac.
Von 1988 - 1990 war Elisabeth Lang Mitglied des Opernstudios der Wiener Staatsoper. Operngastverträge führten sie an die Wiener Staatsoper, die Wiener Kammeroper,die Neue Oper Wien, das Opernhaus in Sydney, Australien, sowie zu verschiedenen Festivals, wie zum Carinthischen Sommer nach Villach und Ossiach, zum Rheingau Festival.
Die Künstlerin war Solistin bei Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen von Rainer Bischof, Wolfram Wagner und Augustin Kubizek, sowie Otto Zykan, Balduin Sulzer und Dieter Kaufmann.
Ihre internationale Konzerttätigkeit führte sie u.a. nach Japan, China, Korea, Australien, die USA, Russland und viele europäische Staaten. Dabei Zusammenarbeit mit so renommierten Dirigenten wie Sir Georg Solti, Pavel Kogan, Adam Fischer und anderen.
Ihr Repertoire beinhaltet klassische Opern- und Operettenpartien, wie Prinz Orlofsky in J. Strauß Die Fledermaus, Despina in Mozarts Cosi fan tutte, Cherubino in Le nozze di Figaro, Orpheus in Glucks Orpheus et Euridice, Hermia in B. Brittens Sommernachtstraum, die Mutter in seinem Albert Herring, sowie eine umfangreiche geistliche Musikliteratur: Messen von Mozart, Schubert, Beethoven, Haydn, Bruckner, Oratorien und Passionen von Bach, Händel, Haydn, sowie Liederzyklen.
Im Mozartjahr 2006 wirkt sie u.a. in der Uraufführung der Oper Requiem für Piccoletto von Dieter Kaufmann – einer Produktion der Neuen Oper Wien – mit.
Elisabeth Lang unterrichtet außerdem Stimmbildung an der Musikschule der Stadt Wien. |
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| Alexander Kaimbacher |
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Alexander Kaimbacher, in Villach geboren, arbeitet seit 1999 als freischaffender Opern- und Konzertsänger in ganz Europa und den USA.
Engagements führten den Tenor u.a. an die Volksoper Wien, Opernhaus Graz, Klangbogen Wien, Neue Oper Wien, Stadttheater Klagenfurt, Koblenz, Luzern, Meiningen, Potsdam, Haydntage Eisenstadt, Carinthischer Sommer, Festival Israel Tel Aviv.
Seine wichtigsten Partien sind Mozarts Tamino, Don Ottavio, Ferrando und Belmonte, Brittens Lysander und Albert Herring, Tschaikovskys Lensky, Verdis Fenton, Bernsteins Candide, Henzes junger Lord, sowie Herzog und Caramello von Strauß, Lehars Zarewitsch und Camille de Rosillon, Kurt Weills Juan Santos in "Der Kuhhandel".
Sein Weg als Konzert- und Liedersänger brachte ihn bislang in Konzertsäle wie Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, Brucknerhaus Linz, Großes Festspielhaus Salzburg, Gasteig in Muenchen, ACF New York und Washington, Kravi Center in West Palm Beach, Van Wezel Hall in Sarasota, Minneapolis Concert Hall, Vancouver Orpheum Theatre, Royal Theatre Victoria.
Als Spezialist für zeitgenössische Musik sang Alexander Kaimbacher mehrere Uraufführungen u.a. bei den Bregenzer Festspielen in "Die schöne Wunde" von Georg Friedrich Haas und den Geppone in "Der Herr Nordwind" von H.K. Gruber am Opernhaus Zürich. |
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| Elena Larina |
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Sie wurde in Nowotscherkassk (Russland) geboren und lebt seit 1997 in Wien. Seit 1999 widmet sie sich zunehmend der Liedbegleitung.
Seit ihrem Auftritt beim Festival Geheimnis Musik im Jahr 2002 wird sie von der Organisation Jeunesse Musicales Österreich unterstützt und wurde von Bösendorfer Österreich 2003 in der Nachfolge so bedeutender Liedbegleiter wie Helmut Deutsch, Charles Spencer und David Lutz als einzige Liedbegleiterin zum Bösendorfer Artist ernannt.
Eine rege Konzerttätigkeit führte Elena Larina u. a. in den Wiener Musikverein und ins Konzerthaus, ins Schubert-Geburtshaus , in den Bösendorfersaal und ins Jugendstiltheater in Wien, Wigmor Hall (London), Martinu-Saal (Prag) zu den 12. Internationalen Goslarer Klaviertagen, Jugend-Festspieltreffen in Bayreuth (Deutschland), zum Festival Allegro Vivo, Schubertiade Schwarzenberg (Österreich) und zum Kiew-Musik-Fest (Ukraine). Sie hat bei mehreren CD- und Rundfunkaufnahmen mitgewirkt.
Zu ihren Liedpartnern zählen unter anderem Daniel Johannsen, Robert Holl, Ellen van Lier, Klemens Sander, Sandra Trattnigg, Stephanie Iranyi, Thomas Oliemans und Tyler Duncan.
Elena Larina erhielt den ersten Klavierunterricht mit sieben Jahren. Nach dem Besuch des Lysenko-Musikgymnasiums nahm sie ihr Klavier- und Musikwissenschaftsstudium an der Nationalen Tschaikowsky-Musikakademie in Kiew /Ukraine auf und schloß beides im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. An der Wiener Musikuniversität studierte sie bei David Lutz und arbeitete weiterhin mit Helmut Deutsch an der Münchner Musikhochschule. Meisterkurse bei Mstislav Rostropowitsch, Dietrich Fischer-Dieskau, Thomas Hampson, Christa Ludwig, Roger Vignoles und Brigitte Fassbaender runden ihre Studien ab.
Die Pianistin war Stipendiatin von KulturKontakt Austria, der Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr (Schweiz) sowie des Richard-Wagner-Vereines.Weiterhin ist sie erste Preisträgerin des Kammermusikfestivals Allegro Vivo (1999). Im Jahr 2004 begleitete sie ihren Duopartner Daniel Johannsen (Tenor) beim 14. Internationalen Schumannwettbewerb Zwickau und beim 17. Großen Förderpreiswettbewerb der Konzertgesellschaft München, wo das Duo den zweiten Preis (Zwickau) und den August-Everding-Preis (München) errang.
Seit 2005 hat die Künstlerin an der Wiener Musikuniversität einen Lehrauftrag für Korrepetiton inne. |
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| József Mukk |
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József Mukk absolvierte zuerst den Fachbereich Lied, dann den Fachbereich Oper der
Ferenc Liszt Musikuniversität, dann führte er seine Studien an der Wiener Musikakademie bei namhaften Professoren weiter.
Im Jahre 1989 bekam er sowohl am Ersten Internationalen Schubertwettbewerb in Graz, als auch am Valentino Bucchi Wettbewerb in Rom den dritten Preis.
Im Jahre 1990 konnte er einen Preis für ½ Das Dolmetschen der modernen Werke½ übernehmen.
1991 bekam er von der Gesellschaft der Ungarischen Musikdarsteller einen Niveaupreis für seine niveauvolle Tätigkeit im Koncertleben.
1992 bekam er einen Bartók-Pásztory Preis.
József Mukk ist seit August 1991 Solosänger der Ungarischen Staatsoper.
Seine wichtigsten Rollen sind:
Mozart : Don Giovanni (Don Ottavio), Die Entführung aus dem Serail (Belmonte)
La clemenza di Tito (Tito), Die Zauberflöte (Tamino), Idomeneo (Idomeneo)
Beethoven: Fidelio (Jacquino)
Donizetti: L ` Elisir d ` amore (Nemorino)
Schubert – Berté: Das Dreimäderlhaus (Schubert)
Verdi : Falstaff (Fenton)
Ferenc Erkel: Hunyadi László (László V.)
Johann Strauß: Die Fledermaus (Alfred)
Rossini : Der Barbier von Sevilla (Graf Almaviva)
József Mukk nimmt regelmäßig an Opernfestivals und an Konzerten in ganzen Europa ( Deutschland, Italien, Frankreich, den Nederlanden, der Slowakei, Slowenien, Polen, Spanien, der Schweiz, Österreich, Luxemburg ) unter der Leitung so namhafter Dirigenten wie Zoltán Peskó, Helmuth Rilling, Jurij Simonov, Yehudi Menuhin, Kobayashi Ken- Ichiro, Herbert Böck, Will Humburg, teil. Er ist als Darsteller auch wieder bei den Bregenzer Kammermusikfestivals.
Mehrmals gastierte er als Solosänger der Ungarischen Staatsoper in Japan.
Außerdem ist er regelmäßig Solosänger sowohl bei heimatlichen Opernfestivale als auch aller unserer inländischen Sinfonieorchester.
Das Ungarische Radio und Fernsehen wie auch kommerzielle Fernsehsender machten mit ihm viele Aufnahmen, die als Videoserien ausgegeben wurden. Auch Operfilme wurden unter seiner Mitwirkung gemacht.
Ungarische, deutsche und italianische Verlage ließen zahereiche CDs mit ihm erscheinen: J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Matthäus-Passion, Johannes-Passion, Magnificat, Kantaten, J. Haydn: La Canterina, Die Schöpfung, Mendelssohn: Psalmen, Michael Haydn: Theresien-Messe, Te Deum, Mozart: Missa Brevis, Requiem, Liszt: Kantaten für Männerchor, G. Druschetzky. Missa Solemnis, Dohnányi: Cantus Vitae, Zsolt Durkó: Relevations to John.
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| Daniel Linton-France, ehem. stellv. Chorleiter, Pianist |
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Der gebürtige Australier sammelte erste musikalische Erfahrungen im Domchor St. Marys seiner Heimatstadt Sydney. Nach dem Besuch des dortigen Konservatoriumgymnasiums, wo er seine Ausbildung in Klavier, Cembalo, Horn, Komposition und Dirigieren erhielt, studierte er Klavier bei Christoph Lieske und Dirigieren bei Dennis Russel-Davies und Jorge Rotter an der Universität Mozarteum in Salzburg und schloss sein Studium dort mit dem Mag. Artium ab. Seit dem Jahr 2000 arbeitet er regelmäßig als Pianist und Dirigent bei den Tiroler Festspielen Erl und wurde 2001 Musikalischer Leiter von Convento dell’Angelo in Lucca, Italien, wo sich der künstlerische Sitz der von Gustav Kuhn gegründeten Accademia di Montegral befindet. In den Ländern Österreich, Deutschland, Italien, Ungarn, Australien und in der Schweiz ist er als Dirigent, Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter aufgetreten und arbeitete mit dem Orchester der Tiroler Festspiele, dem European Festival Orchestra, dem Haydn Orchester Bozen, Ensemble Risognanze Milan, Concierto München, der Filharmonica Marchigiana und dem SBS Orchester, Sydney. Als Komponist schrieb er fürs Theater, für Chor und verschiedene Instrumental Kombinationen. Von November 2003 bis Oktober 2004 arbeitete er mit dem Wiener Männergesang-Verein und der Chorvereinigung Jung Wien zusammen. Seit Oktober 2004 ist er Regisseur am Theater in Halberstadt/Deutschland |
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| Barbara Payha, Sopran |
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Nach ihrer Ausbildung für Klavier und Gesang folgte ihr erstes Engagement am Stadttheater Baden und Stadttheater St. Pölten.
Barbara Payha sang bei den Seefestspielen Mörbisch in "Pariser Leben", bei den Sommerfestspielen in Bad Ischl in "Gräfin Mariza" und im Schloss Haindorf/Langenlois in "Wiener Blut", bei vielen Konzerten in Wien (Wiener Musikverein, Stephansdom), im Bruckernhaus Linz und im Bereich der Kirchenmusik.
1996 gewann sie den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim Nico Dostal Gesangswettbewerb. Seit 1997 ist sie fest am Landestheater Linz engagiert und sang dort u.a. die Susanna in "Die Hochzeit des Figaro", die Olympia in "Hoffmanns Erzählungen", die Marzeline in "Fidelio", die Nanetta in "Falstaff2, die Musetta in "La Bohème", die Sophie in "Der Rosenkavalier", die Norina in "Don Pasquale", die Euridike in "Orpheus in der Unterwelt", die Maria in "West Side Story" und die Micaela in "Carmen".
Jänner 2002: Konzertreise nach Japan
2003: als Laura in "Der Bettelstudent" bei den Sommerfestspielen in Haindorf/Langenlois
2004: als Angele in "Der Graf von Luxemburg", Baden
Jänner und Feber 2005: als Laura in "Der Bettelstudent" und als Adele in "Die Fledermaus" an der Volksoper.
Mehrfache Konzertauftritte mit dem Wiener Männergesang-Verein, zuletzt im April 2004 in der Orangerie Schönbrunn, im September in der Stadtgalerie Baden: Die schönsten Opernchöre |
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